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Witze

Ein Schwabe wird beim Papst angestellt. er hat die würdevolle Arbeit den hohen Geistlichen jeden Morgen um 6 Uhr zu wecken. Er klopft.
„Guten Morgen Eminenz es ist 6 Uhr und über der ewigen Stadt scheint die Sonne“.
„Danke mein Sohn der Herr und ich wissen es bereits.“
Schwabe stutzt weil alles dicht veriegelt ist und kein Lichtschein hereindringt.
Am anderen Morgen. Er klopft an. „Guten Morgen Eminenz es ist 6 Uhr und über der ewigen Sadt regnet es.“
„Danke der Herr und ich wissen es bereits“. Schwabe stutzt erneut. Will es nun genau wissen.
Am nächsten Tag. Er klopft an. „Guten Morgen Eminenz es ist 6 Uhr und über der ewigen Stadt scheint die Sonne.“
„Danke der Herr und ich wissen es bereits“.
„An Scheissdreck wisset ihr zwoi. Neine ischs, on draussa rägnets dass Katza haglat!“

von Sven Balb

Drei schafferla diskutierad iabers aldr von ihr´m Gschäffd. Jedr glaubd
er häd dr äldeschde Beruf. Sächt dr Maurer (Schbeissglatscher) „Mir
hend scho di Pyramida von Ägübtn baud“. Secht dr Gärdner
(Blomabaschdler) „Des isch no gar nix, mir hen scho dr Garda Eda
pflanzt“. „A was“ sächt dr Elegdrigger (Kablbender) “ wo dr liabe Godd
gseid hod – es werde Licht – hen mir di Leidongo scho glegd ghet.

Ein Finanzbeamter macht Außenkontrolle bei einem Bauern in
Dettingen/Teck und stellt fest, dass dieser eine Schnapsbrennanlage hat.
„Bauer, dodrfir musch Du Steura zahla!“
„Aber wieso, i brenn doch gar koin Schnaps!“
„Aber Du hosch des Gerät drfir!“
Tags darauf geht der Bauer in die Stadt und direkt zum Finanzamt,
zum selben Beamten.
„Finanzer, i mecht gern Kinderbeihilfe beantraga!“
„Wieso, Du hosch doch gar koine Kendr?“
„Aber i hau’s Gerät drfir!“

Ein junger Mann kommt auf die Samenbank und möchte spenden.
Die Krankenschwester frägt: „Mechtat Sia a Reagenzgläsle, a
Jogurtbecherle oder a Gsälzhäfele?“
Der junge Mann entscheidet sich für das Gsälzhäfele. Er nimmt es
und verschwindet hinter dem Vorhang. Wenig später hört die Schwester
ein heftiges Stöhnen, das von der anderen Seite des Vorhangs kommt.
An diese Geräusche gewöhnt widmet sie sich wieder ihrer Arbeit.
Als das Stöhnen nicht aufhört und immer stärker wird, frägt sie:
„Kann i Ihne irgend wie helfa?“
Darauf der junge Mann hinter dem Vorhang: „Jo, gebat se mr bitte
a feucht´s Handtuch.“ Sie wirft das Handtuch über die Vorhangstange.
Doch das angestrengte Stöhnen nimmt kein Ende. „Kann i Ihne nomol helfa?
Brauchet Se nomol a Gsälzhäfele?“ Der junge Spender erwidert nur:
„Noi, noi, i bring jo ´s scho beim erschte da Deckl net auf!“

Zwei Bauern gehen in das neu eröffnete „Pils-Pub“ in ihrem Dorf.
An der Tür hängt ein Zettel mit der Aufschrift: „Großes Gewinnspiel!
Kostenloser Sex zu gewinnen!“ Die beiden gehen zum Wirt und fragen was
man tun muss, um zu gewinnen. „Ganz oifach,“ sagt der Beizer, „I denk mir
a Zahl zwischa 1 ond 10 ond wenn se dia richtig rotet, dann hend se gwonna.“
„Fünf“, rät der eine Bauer. „Duat mr loid, es isch die Vier. Sia hend
leider nix gwonna.“ Einige Tage später versucht es der andere Bauer auch,
aber verliert ebenfalls. Daraufhin meint er zu dem Ersten: „Woisch Du, i
glaub irgendwia isch was faul an dem Schpiel!“ „Des glaub i net“, meint der
Erste, „mei Frau hot nämlich letzte Woch scho zwoi mol g’wonna…“

Zwei evangelische Pfarrer unterhalten sich beim Kirchentag.
„Wie haltest Sie’s mit em stilla Gebet?““Also zeehl bis etwa vierzich“
„Jo, so halt i’s au. Aber stellat se sich amol vor, dr Kollege vo Bempflinga,
der zählt bis hondert!““Ha also des halt i aber für Frömmelei!“

Was ist der Unterschied, wenn man mit einer Französin oder einer Schwäbin
ins Bett geht?
Die Französin sagt am nächsten Morgen: Oh, was bist Du für ein guter Liebhaber!
Was fur eine wundervolle Nacht!
Die Schwäbin sagt am nachsten Morgen: Kheret die Mebl älle Dir?

Ein älteres schwäbische Ehepaar steht zu später Abendstunde auf dem Balkon.
Da sehen Sie unten im Gebüsch den Nachbarsjungen ein junges Mädchen anmachen.
Da sagt die Frau: „Dr Eugen, so a näddr Kerle. Wenn der bloß koi Dommheit macht.
Karle, pfeif ‚m doch omal.“ Sagt der Karle: „Des fällt mir net em Traum ei;
bei mir hot au koinr pfiffa!“

Ein Mädchen, das über die Fasnet einen recht tadelhaften Lebenswandel
führte, geht am Beginn der Fastenzeit zum Beichten. Nachdem Sie ihrem
Beichtvater das ganze Sündenregister ihrer Fehltritte offenbart hat,
sagt dieser zu ihr: „Woisch Du eigentlich, was Du mit dene viele Sünda
verdiena dädescht?“ „O’gfähr scho“, antwortet das Mädchen,
„aber wisst se Hochwürden, mir isch nedd om’s Geld!“

Ein altschwäbisches Ehepaar schlendert über den Wochenmarkt.
Da fängt die Frau plötzlich an laut zu schimpfen. „Jetzt guck dr
dees aa. Do koschdat Grombiera scho 60 Cent d’Schtück.“ Der Verkäufer
klärt sie auf: „Das sind keine Kartoffeln, sondern Kiwi.“
Darauf die Frau: „Sowas hanne bei ons au no nedd gsäa, so hoorige Denger.“
„Naja gute Frau, die kommen auch aus Neuseeland und werden eingeführt.“
Jetzt mischt sich der Ehemann ein: „Sisch de, dia werad eigführt ond Du
domma Kuah hosch se gfressa.“

Ein Schwabe bestellt sich im Wirtschäftle ein Viertele. Er setzt zum trinken an,
setzt aber kurz vorher wieder ab. Dies wiederholt sich drei mal. Ein Stammgast sieht
dies und fragt den Schwaben wieso er denn nicht trinke ?
Der Schwabe antwortet: Wisset Se, I trink so gern a Viertele, aber jedsmol wenn I
trinka will, lauft mir s Wasser in dr Goscha zamm, und I mog doch koi Schorle.

3 Embryos em Mudderleib, spieled Skat zom Zeitvertreib.
Uf eumal raschelt´s en dr Spald -„Karta weg, jedz kommd der ALD“.

A Päärle isch seid dreisg Johr verheiraded ond feierd em Zemmer von dem Hodell,
wo se d´ Hochzeidsnachd vrbrochd hend.
Dr Ma ligd scho em Beddle, ond d´ Frau kommd aus em Bad , näggich, genau wia domols.
Frogd se: „Sag mol, Schätzle, was hosch domols dachd, wo ne so aus em Bad komma be?“
Sechd dr Ald: „I han De gmuschderd ond dengd, i saug dr deine Dudderla aus
ond Bums dr da Verschdand raus!“
„Ond was dengsch heid?“ frogd se mid erregder Stemm.
Meund dr Ald: „I glaub, s´ isch mr gans guad glonga…“

A Päärle em Bedd: Dr Ald: „Du Schätzle, meine Aktien steiga widder.“
D´Ald: „Ä ä, d´ Börse isch heud gschlossa.“
Dr Ald: „Du Schätzle, meine Aktien standed feschd.“
D´Ald: „Ä ä, d´ Börse isch emmer no gschlossa.“
Noch ner Weile drehd se sich zu eam ond flüschderd:
„Du Schatz, d´Börse isch jetz offa.“
D´Ald: „Z´ schbäd, hab se onder dr Hand verschleuderd.“

Worom hen Fraua em Aldr so an fetta Hendra ?
Das se beim Traadscha ned aus em Fenschder hagled.

Der schwäbische Hotelgast zum Ober: „I hätt‘ gern zwoi viel zu hart kochte Oier,
en eiskalta Speck, a verbrennt´s Toschtbrod, tiefg’frorane Butter
ond an lauwarma Kaffee!“
Darauf der Ober: „Das dürfte schwierig sein.“
Der Schwabe: „Wieso? Gerscht isch’s doch au ganga!“

Ein oberschwäbischer katholischer Geistlicher ist unterwegs zu einer Tagung.
Am Tagungsort angekommen macht er sich mit seiner Haushälterin auf die Suche nach
einem Hotel. Aufgrund der Tagung sind allerdings alle Einzelzimmer bereits belegt.
Der Hotelier kann dem Geistlichen nur ein Doppelzimmer für sich und seine Haushälterin
anbieten.
In der Not frisst der Teufel Fliegen und die beiden haben das Doppelzimmer genommen.
Selbstverständlich ist nichts unmoralisches passiert.
Trotzdem zieht es den oberschwäbischen Geistlichen zur Beichte.
Der Bischof, der ihm die Beichte abnimmt sagt:
„Mein Sohn, Du musch 40 Liter Wasser trinka!“.
Sehr erstaunt über diese ungewöhnliche Buße erwiedert der Pfarrer:
„Ja wieso denn des, es isch doch gar nix bassiert!“.
Darauf der Bischof: „Des isch die Tagesration für a Kamel!“

„Kennsch Da Onterschied zwischa ra Sopranischtin ond ama Getränkeautomat“,
will der Heiner bei einem Kirchenkonzertbesuch von seiner Frau wissen.
Diese schüttelt mit dem Kopf.
„Bei ma Getränkeautomat kriagsch am eheschta a hohes C!“

„Mensch Wilhelm, i han ghert, dass Du jetzt im Xangsverei bisch, als Tenor oder als Bass?“
„Noi, als Ausred‘!“

Was isch dr Onderschied zwischa nr Frau ond nr Badderie?
´D Badderie hod au a positive Seid.

Was machd a Frau morgens mid ihrm Arsch? –
Sie machd eam a Veschber ond schiggd en ens Gschäffd!