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Asterix und Obelix

 

Was zunächst wie eine fixe Idee eines mit viel Mutterwitz ausgestatteten Tübinger Studenten der Völkerkunde erschien, erobert seit Herbst 1995 die Herzen der Leser auch außerhalb des schwäbischen Musterländle: Die Abenteuer von Asterix und Obelix in den deutschen Mundarten.

Wollte Klaus-Dieter Schmid zunächst lediglich einem Kommilitonen aus dem hohen Norden eine Art humorvolles „Survival Handbuch“ zum Umgang mit dem ihm fremden Stamm der Schwaben angedeihen lassen, so geriet das „Biachle“ Dr große Graba mit ergötzlichem „Gschwätz & Bildla“ , von Ehapa schließlich im Oktober 1995 der verdutzten Öffentlichkeit im Einzugsgebiet der Schwabenmetropole präsentiert, im Handumdrehen zu einem „Muß-man-haben-Titel“ auf der vorweihnachtlichen Suche nach orginellen Geschenkideen:

Mit neun Auflagen innerhalb eines Jahres und über 150 000 verkauften Exemplaren nimmt das Kind der Asterix-Familie seitdem einen prominenten Platz in den Buchbestsellerlisten des sinnenfrohen „Wilden Südens“ ein.

Was lag also näher, als nun Humor und Selbstironie der anderen teutonischen Gaue auf die Probe zu stellen?

Mitlerweile gibt es auch:

Asterix snackt platt

Asterix op kölsch

Asterix redt Schwyzerdütsch

Asterix uff sächsch uvm.

 

Der erste Band:

Für Asterix-Fans ist noch diese Seite zu empfehlen:

www.comedix.de